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SMV im Schuljahr 2010/2011 Schüler-, Mittel- und Unterstufensprecher: v. l.: Jeremias Auer 9a, Moritz Langenstein 6b, Lucas Sabisch 10a, Katharina Trawny 7c, Mattias Luber 10a, Lea Söhndl 6d, Bernadette Bauer 9b, Pascal Säuberlich Q11, Sarah Heyer Q11, Rufat Avshalumov 5e, Cordula Dürr 9e Alle Klassensprecher im Schuljahr 2010/2011
Bericht von der SMV- Fahrt 2005 nach Burg HoheneckNachdem alle Klassensprecher und Mitglieder der Arbeitskreise auf Burg Hoheneck angekommen sind, stellen sich nun die Schülersprecherkandidaten vor. Diese sind Thomas Körber, Daniel Bauer, Funda Teryaki, Janine Kasper, René Catanese und Vanessa Munzer. Danach teilen sich die verschiedenen Teilnehmer auf in verschieden Gruppen. Im Folgenden werden die Ergebnisse der einzelnen Gruppen vorgestellt: Gruppe zur Organisation des Oberstufenfaschings:Nachdem nach einer Meinungssammlung die Unzufriedenheit über den Oberstufenfaschings letzten Jahres ersichtlich wird, macht man sich Gedanken, wie die Negativpunkte zu verbessern wären. Zunächst wird über den Ort der Veranstaltung diskutiert. Da der Löwensaal nun, nach zwei Jahren in Folge, zu wenig Abwechslung mehr bietet, bleibt die Frage letztendlich ungeklärt. Es werden verschiedene Räumlichkeiten ins Auge gefasst, wie zum Beispiel das Planet. Auch über den mit der Räumlichkeit zusammenhängenden Umfang macht man sich Gedanken. Geplant für dieses Jahr sind nun etwa 1000 bis 1500 Gäste. Nach reichlichem Überlegen wird nun ein Plan ausgearbeitet, nachdem alle Aufgabenbereiche aufgeteilt werden. So wird die Bar zum Beispiel von einer eigenen Gruppe mit einem Hauptverantwortlichem geführt. Der AK Dekoration entscheidet sich in der Themenfrage für „Black & White“ mit dem Untertitel „Wir lassen Körper sprechen!“ Man hat auch die Miteinbeziehung der Theatergruppe im Auge. Auch über die Sponsorenfrage wird nachgedacht. Es sollen die Schüler von den Klassensprechern gefragt werden, ob sie mögliche Sponsoren kennen. Außerdem will man einige Sponsoren des letzten Jahres bitten. Am Schluss beschließt die Gruppe noch Werbung in Form von Flugblättern, und vielleicht auch Radiowerbung für den Oberstufenfasching zu machen. Gruppe zur Organisation des Unterstufenfaschings:Hier kam man im Punkto Dekoration recht schnell zu einem Ergebnis. Man will alles in Rot halten, so wird es Rote Tischdecken, Lampen und Servietten geben. Auch das Essen soll teilweise rot sein, mit rotem Eis, roter Grütze und Fanta Blutorange. Als Aktivitäten stehen Disko, HSG sucht den Superstar, das traditionelle „Schnecken-Checken“ und vielleicht ein Dunkelcafe und ein „Blindes Dosenwerfen“ auf dem Plan. Außerdem sollen sowohl für Essen als auch für jede Aktivität immer genau 50 Cent als Preis verlangt werden. Arbeitskreise und Arbeitsgemeinschaften:Der AK Fortschritt, der sich z. B. für die Durchsetzung von Versprechen die an die Schüler gegeben wurden einsetzt, will sich nun vor allem für genügend Seife und Klopapier in den Klos engagieren. Auch Handtücher in den Klassen-zimmern und Vorhänge in bestimmten Räumen sind nötig. Der AK Technik braucht neue Kabel und ein Funkmikrofon. Die HoSa plant in Zukunft zwei statt nur eine Ausgabe pro Jahr und die Aufteilung der HoSa in eine Junior Ausgabe für die Unterstufe und der Normalen Ausgabe, da sich in der Vergangenheit zeigte, dass die Interessen nur schwer in einem Heft zu vereinen sind. Die Ziele der Band sind, die Hauptband am nächsten Sommerfest zu werden und ein einstündiges Programm auf die Beine zu stellen. Die UNESCO Gruppe hat vor die UNESCO in zwei Bereiche zu teilen. Der eine Bereich kümmert sich um die Projekte selber, geplant ist zum Beispiel der Verkauf von Weihnachtsgebäck am Elternabend, der andere Teil wird sich um die Vorstellung der Projekte im Internet kümmern und wird „UNESCO Medien“ heißen. Der Schulsanitätsdienst macht darauf aufmerksam, dass der nächste Erste- Hilfe Kurs am 17. Dezember beginnt. Nach dem Erste Hilfe Kurs ist es möglich als Schulsanitäter am HSG zu arbeiten. Außerdem geben die Streitschlichter bekannt, dass das Streitschlichterzimmer 026 ist. Die Ausbilder sind Frau Dikhoff und Herr Dürr. Bei Fragen kann sich an die beiden gewandt werden. Am Abend des ersten Tages stellen sich alle Klassensprecher noch einmal ausführlich vor, außerdem müssen sie einen Siemens- Einstellungstest lösen. Dies gelingt ihnen nicht komplett, da die Koordination in der Gruppe in der knappen Zeit sehr schwierig ist. Am Ende des zweiten Tages besucht uns Herr Dr. Müller. Zunächst werden ihm und den ganzen Teilnehmern die Ergebnisse präsentiert. Danach werden die Ideen und Verbesserungsvorschläge vorgetragen. Zum Beispiel will der AK Kommunikation ( dieser AK sorgt für die Verständigung unter den einzelnen Aks/ArGes) eine eigene Pinnwand. Auf dieser Pinnwand sollen die einzelnen Aks/ArGes vorgestellt werden, es soll regelmäßig über die Fortschritte und Aktivitäten jener darauf berichtet werden. Herr Dr. Müller schlägt vor diese hinter dem ersten Treppenaufgang vor dem Fenster aufzustellen. Außerdem wird ein Ordnungsdienst vorgeschlagen der am Ende jedes Tages das Zimmer seiner Klasse durchkehrt. Dieser Ordnungsdienst ist der Tafeldienst der jeweiligen Woche. Herr Dr. Müller gibt die Zusage dies mit dem Lehrerkollegium zu besprechen, da das nicht allein in seiner Hand läge. Nun wird Herr Dr. Müller noch darüber informiert dass der Termin der nächsten Schülervollversammlung zu ändern sei, da diese am Tage des Weihnachtskonzerts stattfinden sollte, und der AK Technik Probleme mit dem Material bekommen würde da die Anlage in der Früh für Proben benötigt wird. Danach bitten die Schüler Herrn Dr. Müller darum, Plakate und Werbung für Schulveranstaltungen an den Wänden des Schulhauses aufhängen zu dürfen. Dies lehnt er jedoch letztendlich ab, er verweist auf die Pinnwände die für solche Zwecke benutzt werden könnten. Der Anschaffung eines Starkstromkabels und eines Funkmikrofons für den AK Technik, stimmt Herr Dr. Müller allerdings zu. Nun unterbreiten die Mittelstufenvertreter noch drei Vorschläge. Zunächst dachte man über eine „Mittelstufenfußballweltmeisterschaft“ nach. Diese Idee findet Herr Dr. Müller gut und realisierbar. Eine mögliche Mittelstufenparty, eine Art Mittelstufenfasching in einem kleineren Rahmen, sieht er aber zunächst als unmachbar an. Nach einiger Überzeugungsarbeit, sichert er zu, den Vorschlag der Lehrerkonferenz zu unterbreiten. Eine Mittelstufenparty würde es eher nicht geben. Nun machte man sich noch Gedanken über eine Räumlichkeit in der sich alle Schüler der Mittelstufe in Freistunden oder Zwischenzeiten aufhalten könnten. Die Klassensprecher der Mittelstufe hatten die Idee einen alten ausrangierten Waggon der Bahn in den Pausenhof zu stellen, dies sei allerdings unmöglich sagt Herr Dr. Müller, da dieser Waggon den Feuerwehranfahrtsweg blockieren würde. Nun fahren alle Teilnehmer wieder nach Nürnberg. (Anmerkung: Die Meinung zu den einzelnen Schülersprechern müssen die Klassensprecher bitte persönlich an die Klasse richten, da das im Rahmen eines Protokolls zu subjektiv wäre.)
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