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Die SIR-Gruppe stellt sich vor: SIR-Präsentation.pdfWir wollen helfen!Wem?- benachteiligten Kindern bzw. Jugendlichen in Karpatendörfern Wie?Mit unserem derzeitigen Projekt in Fintenele/ Siebenbürgen
Die Hilfstransporte werden von uns selbst organisiert und durchgeführt!
Es wäre schön, wenn sie unsere Initiative mit einer Geld- oder Sachspende unterstützen könnten!!! ( Spendenkonto: Stadtsparkasse Nürnberg ; BLZ 76050101, Kontonr. 1951938) Danke für Ihre Hilfe!!! Lisa Steinlein
Kinder- und Jugendprojekt in Piatra Fintenele (nordöstlich von Bistrita nahe der E 60 in den Karpaten gelegen; Siebenbürgen/ Rumänien)Das Hans Sachs Gymnasium unterstützt seit 2001 in Zusammenarbeit mit den Johannitern in Lauf und des rumänischen Vereins Tasuleasa social, sowie anderer Schulen die Entstehung des Kinder- und Jugendprojektes in Fintenele. Auf den sehr malerisch gelegenen Gelände sind in den letzten Jahren 2 Häuser für jeweils 12 Personen (darunter das sogenannte SIR-Haus), ein „Küchenhaus“ und das „logosol-Haus“ entstanden. Ein Sanitärhaus soll im nächsten Jahr folgen. Der Weg dahin war nicht einfach, denn das Gelände musste an einen Brunnen und an den Strom angeschlossen, der Zufahrtsweg durch viele Ladungen Steine befestigt werden.
Bilder von der Fahrt im Schuljahr 2008/2009:
Im Schuljar 2007/2008 konnten 6 SchülerInnen der SIR-Gruppe ( Milena Höcht, Tanja Skeledzic, Friederike Lück, Dorothee Künzel, Tobias Unger, Joachim Zarculea) zusammen mit den beiden Lehrern Horst Sippel und Lisa Steinlein vom 15.-22.9.07 eine Fahrt nach Fintenele durchführen und für eine knappe Woche dort leben, am Projekt mitarbeiten und rumänische Jugendliche treffen. Ermöglicht wurde die Fahrt erneut durch die Überlassung eines VW-Buses durch die Firma Pillenstein.
Wir erlebten auch dieses mal ein Land voller gegensätzlicher Eindrücke… Eindrücke von der FahrtGespräche mit rumänischen Jugendlichen, die sicher auch helfen die unterschiedlichen Lebensumstände zu verstehen; gemeinsame Tage auf dem Projekt Gemeinsame Wanderung auf den Tasuleasa (gab der Sozialorganisation ihren Namen): Ausflug zu einem abgelegenen Karpatendorf mit einem alten Feuerwehrauto: Besuch eines benachbarten Bauernhofes und eines Klosterfelsens Mitarbeit am Projekt: (Bau eines Weges) Aufarbeitung der Eindrücke am Abend in der SIR-Hütte:
2An einem Tag haben wir die Waisenhäuser in Vita (dort leben 10 Kinder vorwiegend im Vorschulalter) und in Ciceului (dort leben 9 Schulkinder bis zu 12 Jahren) besucht. Die Aufgeschlossenheit und Herzlichkeit der Kinder und der beiden Betreuerinnen, sowie die dort geleistete Sozialarbeit mit den Kindern hat uns alle tief beeindruckt. Durch mehrere Pakete Lebensmittel und Hygieneartikel, die wir über Spenden finanziert haben, konnten wir eine große Freude bereiten. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt weiter Kontakt zu diesen Einrichtungen zu halten und sie mit Lebensmitteln zu unterstützen.
Weihnachtstrucker - Eine Aktion mit den Johannitern
Vom 27.11.2006 bis zum 19.12.2006 haben wir für diese Aktion gesammelt. Viele Schüler haben Päckchen in der Aula abgegeben. Insgesamt wurden 78 Päckchengespendet. Danke an alle Schülerinnnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer für die Unterstützung. Über Weihnachten werden die Pakete durch die Johanniter nach Rumänien gebracht und dort direkt an bedürftige Familien übergeben.
Fahrt nach Fintenele / Rumänin vom 9.7.-16.7.2006Eine Gruppe des Arbeitskreises SIR hat im Juli 2006 eine Woche unser Hilfsprojekt in Fintenele besucht. Die Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Jahrgangsstufe, Annika Hertwig, Julia Gitschner, Esther Seiz, Dana Probst, Tanja Turnesco und Tobias Unger haben auch diesmal zusammen mit rumänischen Jugendlichen tatkräftig bei Baummaßnahmen des Projekts mitgeholfen. Für Maurerarbeiten wurden tausende Steine bereitgelegt, es mussten Gräben für die Wasserver- und entsorgung gezogen und Isolierarbeiten am Keller des neuen Küchenhauses verrichtet werden. Untergebracht waren die deutschen und rumänischen Jugendlichen in dem bereits fertig gestellten SIR-Haus. Bestens verpflegt wurden wir von Mama Eftenia. Die Mahlzeiten nahmen wir zusammen mit den aus einem Nachbardorf stammenden Maurern und allen sonstigen Helfern ein, so dass eine bunt gemischte Tafel mit etwa 25 durch die anstrengende Arbeit hungrigen Personen den Gemeinschaftsgedanken unterstrich. Abendliche Lagerfeuer vor der Kulisse der Karparten und ein Ausflug zu einer Schindelmacherfamilie sowie dem Kloster von Fintenele, das dem Projekt auch unterstützend zur Seite steht, rundeten das Programm ab. Viele Eindrücke und Erfahrungen prägten auch diese Fahrt nach Transilvanien. Relativ schnell (ca. 21 Stunden jeweils) und angenehm – mit Klimaanlage - war die Fahrt im neuen VW-Bus, der uns durch die Fa. Pillenstein zur Verfügung gestellt wurde.
Impressionen von der Fahrt vom 18.9.-23.9.2005:
Unser aktuelles ProjektAuf einen der sanften Hügel der Karpaten, genau gesagt in Fintenele/ Siebenbürgen, hat sich in den letzten Jahren eine Menge getan. Schritt für Schritt wurden nahezu unzugängliche Wege befestigt, Leitungen gelegt und es entstanden und entstehen kleine Häuser, die u.a. durch unsere jahrelange Unterstützung ermöglicht wurden. So war es im Sommer 2004 für die Schüler und Lehrer des Arbeitskreises schon ein sehr schönes Gefühl das erste mal im „SIR“-Haus übernachten zu können. Auch in diesem Jahr sind einige SchülerInnen des HSG nach Rumänien gefahren um dort selbst eine Woche lang Hand anzulegen und sicher wertvolle Erfahrungen zu machen. Das „Karpatenprojekt“ in Fintenele ist ein Ort, auf dem sich bereits jetzt und in Zukunft verstärkt Jugendliche aus Rumänien und Deutschland treffen können- eine Chance zum gegenseitigen Kennenlernen, zum gemeinsamen Erleben, zum Gedankenaustausch und damit zum besseren Verstehen der unterschiedlichen Lebensumstände. Die neuen Häuser sollen auch ein Ort für Waisenkinder sein, die zusammen mit Betreuern zeitweise in Gruppen von 8-10 Kindern dort leben können und denen weg von ihrem tristen Alltag- unterstützt durch pädagogische Maßnahmen- die Chance auf individuelle positive Erfahrungen ermöglicht werden soll. Darüber hinaus ist es uns weiterhin ein großes Anliegen den persönlichen Kontakt zu den Anwohnern der benachbarten Dörfer zu suchen. Die Unterstützung von Kindergärten, Waisenhäusern und Dorfschulen durch Spielsachen, Möbel, Schreibutensilien, u.ä. geben uns die Möglichkeit direkt zu helfen und so manches wichtige Gespräch zu führen. Auch in diesem Jahr haben viele SchülerInnen und Eltern dieses ehrgeizige Projekt finanziell und durch Sachspenden unterstützt.
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