Hausaufgaben
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Dieser Artikel stammt von einem Kollegen, mit dessen Federn ich mich nicht schmücken will. Ich poste ihn hier, weil die Ausführungen mir sehr sinnvoll erscheinen.

Alexander Geist: Sinnvolle Hilfe bei Hausaufgaben

„Soll ich meinem Kind überhaupt bei den Hausaufgaben helfen? Und wenn ja, wie soll ich es sinnvoll tun?" Diese oft gestellten Fragen sind Thema des Elternbriefes. Sie bekommen darauf eine ganze Reihe von konkreten Antworten - alle haben sie jedoch ein Grundprinzip gemeinsam:

Ja, Sie sollen Ihrem Kind helfen - aber im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe. Sie dürfen Ihrem Kind immer nur so viel Hilfe anbieten, wie unbedingt nötig ist, damit es selbständig weiterarbeiten kann.

Nur dann besteht die Chance, dass Ihr Kind wirklich etwas lernt und seinen Lernerfolg auch als eigenen Erfolg ansieht. Zu viel Hilfe macht Ihr Kind unselbständig, verhindert, dass es eine ähnliche Aufgabe selbst löst, und lässt Ihr Kind die Erfahrung machen: „Selber kann ich's einfach nicht." Langfristig führt zu viel Hilfe zum Gegenteil des Gewünschten - nämlich zum Versagen des Kindes.

Allgemein gilt deshalb auch:

Lösen Sie nie eine ganze Aufgabe bzw. beantworten Sie nie eine aufgegebene Frage vollständig! Geben Sie Anstöße - und lassen Sie Ihr Kind dann selber weitermachen, verbunden mit einem aufmunternden Wort („Das schaffst du schon!").

Die vorgestellten Einzelmaßnahmen bauen aufeinander auf; wenn eine früher genannte Methode nicht reicht, können Sie einen Schritt weitergehen. Einen Teil der Maßnahmen können Sie auch ergreifen, wenn Sie von dem Fach, das Probleme macht, wenig oder gar nichts verstehen; ein anderer Teil verlangt Fachkenntnisse. Wenn Sie merken, dass Sie selbst das fachliche Problem nicht verstehen, sollten Sie das Ihrem Kind offen sagen - Sie helfen ihm damit mehr, als wenn Sie selbst im Nebel herumstochern, denn Sie verwirren Ihr Kind unter Umständen. Erfahrungsgemäß steigt übrigens der Respekt von Kindern gegenüber Erwachsenen, wenn diese offen zugeben, was sie können und was nicht.

Und noch ein Letztes ist wichtig, wenn auch eigentlich selbstverständlich:

Eltern sind nicht die Nachhilfelehrer der Nation. Wenn Sie helfen können, ist das o.k., wenn nicht, ist es auch in Ordnung. Hauptverantwortlich für die Klärung von Unverstandenem sind die Fachlehrkräfte.

1. Wenn es gar nicht um das Fachliche geht... Hilfen im emotionalen (gefühlsmäßigen) Bereich

1.1 Erzählen lassen!

Kinder sind oft fachlich durchaus in der Lage, eine Aufgabe zu erledigen, sind jedoch gefühlsmäßig blockiert. Beispielsweise bedrücken das Kind Probleme mit Mitschülern, leidet es unter einem Geschwister, hat es etwas angestellt, was es noch nicht gebeichtet hat, usw. Es gibt sogar, und nicht einmal selten, Fälle, in denen die Kinder unter Spannungen zwischen Elternteilen so stark leiden, dass sie geistig und seelisch vor allem mit diesem Thema beschäftigt sind. Kinder bekommen sehr viel mehr mit, als man als Erwachsener meint und hofft!

Erkundigen Sie sich erst einfühlsam, ob Ihr Kind irgendein solches Problem mit sich herumschleppt - meist spüren Sie als Eltern ja ohnehin, ob in Ihrem Kinde etwas „brodelt". Die menschlichen Probleme eines Kindes müssen immer Vorrang haben vor Schule und Hausaufgaben - und sie haben auch tatsächlich und unvermeidlich Vorrang, was sich z.B. in daraus resultierender Konzentrationsunfähigkeit äußert.

1.2 Zuwendungsangebote machen!

Nicht selten verfolgen Kinder mit ihrem Ruf nach Hilfe bei den Hausaufgaben eigentlich das Ziel, die körperliche Nähe und die Zuwendung eines Elternteils zu gewinnen.

Wenn Sie durch Beobachtung und Überlegung erkannt haben, dass diese Situation gegeben ist, dürfen Sie das kindliche Bedürfnis nicht einfach zurückweisen. Sie müssen es ernst nehmen - aber: Es darf nicht zum Dauerzustand werden, dass Ihr Kind sein Bedürfnis im Zusammenhang mit Hausaufgaben stillt. Machen Sie dem Kind den Vorschlag: „Probiere es jetzt alleine, deine Hausaufgaben zu machen, denn du kannst das sicher; nur wenn du sonderliche Schwierigkeiten hast, kommst du zu mir. In einer halben Stunde machst du dann Pause und wir ratschen miteinander / spielen miteinander (oder Ähnliches)."

Ziehen Sie sich nicht abrupt zurück - und überlegen Sie auch, ob Ihr Kind wirklich genug von Ihnen hat

2. Schrittweise Hilfe zur Selbsthilfe bei fachlichen Problemen

2.1 Das Kind soll es erst einmal selber versuchen!

Gewähren Sie keine Soforthilfe, wenn Sie merken, dass Ihr Kind sich mit der Aufgabe noch gar nicht auseinander gesetzt hat. Als Hilfe können Sie anbieten: „Wenn Schwierigkeiten auftauchen, wenn du gar nicht mehr weiterkommst, dann komme ich. Ansonsten schaue ich dir gerne am Schluss die Aufgaben durch." Der letzte Satz soll dabei so ausgedrückt werden, dass er vom Kind nicht als bloße Kontrolle verstanden wird. Der Ton ist entscheidend! Und den richtigen Ton zu finden gelingt wiederum nur, wenn man von der inneren Einstellung her auch tatsächlich nicht nur die Kontrolle im Sinne hat.

2.2 Erst Schwierigkeiten klären!

* Aufgabenstellung erklären lassen

* Vom Kind erklären lassen, worin die Schwierigkeit besteht

* Nachfragen, ob die Schwierigkeit in dem oder dem Punkt besteht

* Vor jeder weiter gehenden Hilfe muss die Beantwortung der Frage stehen: Was genau beherrscht das Kind nicht? Man darf nicht versuchen, die Hausaufgaben einfach irgendwie hinter sich zu bringen und das Unverständnis bei Teilschritten zu übergehen. Man darf auch, und das ist besonders wichtig, nicht einfach auf selbst vermutete und vielleicht völlig unzutreffende Schwierigkeiten aufbauen - die Probleme des Kindes liegen unter Umständen ganz woanders, und zwar dort, wo Erwachsene es gar nicht vermuten. Gezielte Hilfe ist erst nach einer Ursachenabklärung möglich.

* Die Ursachenanalyse muss im Gespräch miteinander durchgeführt werden. Unter Umständen sollte der helfende Elternteil die Ausführungen des Kindes über seine Verständnisschwierigkeiten nochmals mit eigenen Worten wiedergeben, um zu prüfen, ob man die Probleme wirklich richtig verstanden hat. Wenn das Kind von sich aus Schwierigkeiten nicht so recht benennen kann, müssen Sie ihm natürlich verschiedene Erklärungen für das Unverständnis anbieten.

* Die Probleme liegen übrigens oft im Verständnis von Fremdwörtern oder Fachbegriffen. Manchmal zeigt sich auch, dass das Problem in fehlendem Grundwissen besteht. Wer z.B. Brüche berechnen will, muss teilen können, und wird dabei schon Schwierigkeiten hat, dem hilft keine noch so schöne Erklärung des Bruchrechnens selbst. Liegen Schwierigkeiten dieser Art vor, soll das Kind das Problem mit Hilfe des Buches oder Heftes selbst klären bzw. die Lücken auf diese Weise schließen; gelingt dies nicht, können Sie - wenn Sie es können! - die Erklärung geben. Übrigens lohnt sich das Aufheben alter Hefte und ggf. Bücher schon deshalb, weil dann vergleichsweise schnell ein "Nachschlagewerk" vorliegt.

2.3 Hilfen bei unverstandener Aufgabenstellung

* Wenn Sie in der Lage dazu sind, erklären Sie die Aufgabe mit eigenen Worten bzw. formulieren Sie die Fragestellung um. Machen Sie das aber nicht zu oft! Ihr Kind muss ja in der Lage sein, mit einer vorgegebenen Fragestellung zu Recht zu kommen. Sollte Ihr Kind mit der Aufgabenstellung immer wieder Probleme haben, müssen Sie mit dem Fachlehrer darüber reden.

* Falls Sie die Aufgabenstellung selbst nicht erklären können, sollten Sie Ihr Kind bei einem Mitschüler anrufen lassen.

* Sollte auch das nichts bringen, schreiben Sie Ihrem Kind eine Notiz n den Lehrer ins Heft, dass schon die Aufgabenstellung nicht zu klären war, und unterschreiben Sie. Dann weiß der Lehrer, was die Ursache für eine nicht gemachte Hausaufgabe ist.

2.4 Hilfen, wenn die Aufgabenstellung klar, die eigentliche Bearbeitung aber nicht möglich ist

2.4.1 indirekte Hilfen

* Auf früher gemachte Aufgaben derselben Art verweisen!

* Auf Schulheft bzw. Buch verweisen!

* Unter Umständen auch auf Lexika oder dergleichen verweisen!

Ihr Kind wird auf diese Weise angeregt, über den ja bestehenden Zusammenhang zwischen Hausaufgaben und Unterricht nachzudenken, und macht damit die wichtige Erfahrung, dass man mit dieser Methode in den meisten Fällen Schwierigkeiten beherrschen kann. Ihr Kind lernt also Selbstständigkeit.

2.4.2 direkte Hilfen

* Gezielte Erklärungen geben, um kleinere Lücken zu schließen!

* Umfangreichere Aufgabe in Teilaufgaben zerlegen!

* Ersten Teil der Aufgabe lösen (bzw. ersten Satz einer Übersetzung bzw. Einleitung in einem Aufsatz formulieren)!

Der erste Schritt fällt bekanntlich oft sehr schwer, ist er aber getan, dann „fällt der Groschen", und es geht ganz einfach weiter. „Der erste Schritt" heißt in der Praxis: der erste Satz einer Grammatikübung, der erste Teil einer Mathematikaufgabe, die erste von mehreren Fragen zu einem Text, die Einleitung bei einem Aufsatz. Wie bei allen Hilfen gilt: Seien Sie vorsichtig und gehen Sie sparsam mit dieser Methode um! Das Kind darf sich nicht daran gewöhnen, immer den Anfang „serviert" zu bekommen. Ab und an freilich kann diese Hilfe wirklich nötig und sinnvoll sein.

Aufgabe Schritt für Schritt gemeinsam bearbeiten!

Wenn es nicht gelingt, beim ersten Schritt eine Hilfe zu geben, dann wird es nötig sein, weitere Schritte gemeinsam zu bearbeiten. Das bedeutet aber nicht, dass Vater oder Mutter denken und diktieren und das Kind nur noch schreibt. Immer soll es das Kind sein, dass zuerst den nächsten Schritt überlegt bzw. die nächste Formulierung selbst bringt.

Fehler selber korrigieren lassen!

Dem Kind sagt man zunächst nur: „Schau mal, da (in dieser Zeile, in diesem Absatz) ist ein Fehler." Es entwickelt dadurch ein Auge für Fehler (das muss es ja besitzen!), erkennt vielleicht selbst, worin der Fehler besteht, und verbessert ihn möglicherweise selber. Auf diese Weise kommt ihm der Fehler auch nicht so schlimm vor - eine für das Selbstbewusstsein eher ängstlicher Kinder sehr vorteilhafte Wirkung!

Aufgabe Schritt für Schritt bearbeiten lassen und nach jedem Schritt die Richtigkeit überprüfen!

Das ist vor allem bei umfangreicheren Aufgaben nötig bzw. sinnvoll, um zu vermeiden, dass ein Fehler durch die ganze Arbeit gezogen wird. Verbinden Sie die Überprüfung mit anerkennenden Worten, wenn das Ergebnis stimmt, um das Kind aufzubauen.

3. Wenn nötig: Aufhören!

Sollten all die genannten Hilfen nichts fruchten, dann sollten Sie der unleidlichen Angelegenheit ein Ende setzen. Vielleicht hilft es, später (nach einer Erholungspause) weiterzumachen. Das Gehirn arbeitet nämlich unterbewusst weiter; vielleicht haben Sie selbst schon erlebt, dass Sie eine unlösbar erscheinende Aufgabe nach einer Pause plötzlich lösen konnten, ja dass Ihnen die Lösung auf einmal bei einer ganz anderen Tätigkeit einfiel. Wenn auch das nichts bringt, schreiben Sie Ihrem Kind ein paar Zeilen ins Heft (mit Unterschrift, damit der Lehrer weiß, was los ist, und nicht vermutet, dass eine Hausaufgabe bloß aus Faulheit nicht gemacht wurde).

 

Tipps zu Hausaufgaben und Prüfungsvorbereitung 

Kinder brauchen Grenzen, Regeln und Rituale! 

* Auf das schulische Lernen übertragen, heißt dies: Kinder brauchen eine feste Lernzeit und einen festen Lernort.

* Hausaufgaben sind daher immer am selben Platz und zu einer festgelegten Zeit zu erledigen, die dem bekannten Prinzip: „Erst kommt die Arbeit und dann das Vergnügen“ folgt.

* Für die Überwachung dieses Rituals sind Sie als Eltern verantwortlich, zumindest solange, bis es sich verselbstständigt hat.

* Im Laufe dieses Prozesses muss es Ihrem Kind klar werden, dass es seinen Freizeitaktivitäten erst dann nachkommen darf, wenn es alle anfallende Arbeit erledigt hat.

* Es spricht nichts dagegen, diesen Prozess mit zeitnahen und zielgerichteten Sanktionen zu unterstützen. Natürlich gilt auch der umgekehrte Weg durch gezielte Motivation. In beiden Fällen gilt zu beachten, dass gerade bei Kindern die zeitliche Nähe zwischen Strafe oder Belohnung und der jeweiligen Handlung unmittelbar gegeben sein muss. Äußerungen wie „Wenn du dich auf die Schulaufgabe nicht ordentlich vorbereitest, schaffst du das Abi nie“ sind daher wenig zweckdienlich. Erfolgversprechender ist eine zeitnahe positive Verstärkung: „Wenn du alle Vokabeln beherrschst, spielen wir zusammen etwas.“ 

Noch ein paar konkrete Hinweise zu den Hausaufgaben:  

* Ihr Kind ist verpflichtet, ein Hausaufgabenheft zu führen, in dem alle Hausaufgaben vermerkt werden. Oft klappt das Aufschreiben aber nicht, und außerdem werden gewisse mündliche Hausaufgaben oft gar nicht vermerkt (z.B. die regelmäßige und selbstverständliche Aufgabe, den Hefteintrag der letzten Stunde zu wiederholen). Deshalb sollten Sie sich bei der Hausaufgabenkontrolle nicht nur das Aufgabenheft zeigen lassen, sondern auch den Stundenplan für den nächsten Tag zur Hand nehmen

* Prüfen Sie regelmäßig, ob Ihr Kind die Aufgaben vollständig und ordentlich erledigt hat! Korrigieren Sie aber bitte nicht die Arbeiten, für den Lehrer sind die Hausaufgaben auch eine Information darüber, ob und wie weit die Kinder den Stoff verstanden haben.

* Schauen Sie sich bei Gelegenheit auch Hausaufgaben der Vortage an, um zu sehen, ob Ihr Kind die Aufgabenstellung öfters missverstanden hat oder ob es die Hausaufgaben, ohne dass Sie es zuvor bemerkt haben, unvollständig gemacht hat!

* Wenn Sie Stoff oder Vokabeln abfragen, dann tun Sie dies nicht nur der Reihe nach, sondern reden Sie mit Ihrem Kind über den Stoff, lassen Sie ihn sich erklären. Wenn ein Kind das, was es gelernt hat, jemand anderem erklären kann, sitzt der Stoff richtig.

* Die Überprüfung von Lernstoff (Vokabeln, Hefteinträgen usw.) sollte frühestens 45 - 60 Minuten nach dem Lernen erfolgen; erst dann kann man erkennen, wie viel Wissen nicht nur im Kurzzeitgedächtnis steht, sondern in das Langzeitgedächtnis durchgesickert ist. Oft haben Kinder und Eltern den Eindruck, der Stoff sitze ja, bloß in der Prüfung sei dann alles weg; Kinder wie Eltern werden hilflos, die Kinder nicht selten ängstlich, und sie vergessen noch den letzten Rest des Gelernten. Bei genauerer Nachfrage stellt man nicht selten fest, dass die häusliche Überprüfung zu schnell nach dem Lernen erfolgt ist, man also bezüglich des Kenntnisstandes einer schlimmen Täuschung erlegen ist.  

und zu Prüfungen:  

* Sorgen Sie für eine langfristige Prüfungsvorbereitung! Kinder unterschätzen nämlich oft gewaltig, wie viel Zeit man eigentlich braucht, bis der Stoff wirklich sitzt und gut wiederholt ist. Für diese Hilfe zur Prüfungsorganisation brauchen Sie natürlich die Schulaufgabentermine. Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind, dass es Ihnen solche Termine sofort mitteilt, nachdem es sie selbst erfahren hat! Klären Sie dann zusammen mit dem Kind, unter Umständen auch mit Hilfe eines Mitschülers oder Lehrers den Stoffbereich und unterteilen Sie ihn (immer zusammen mit dem Kind!) in überschaubare Portionen. Die Vorbereitung sollte acht bis zehn Tage vor der Prüfung beginnen. Am letzten Tag sollte man möglichst nichts lernen, höchstens eine allgemeine Wiederholung durchführen. Auf keinen Fall darf man an diesem Tage etwas erarbeiten, was man bis dahin nicht verstanden hat (große Gefahr von Prüfungsangst!).

* Belohnen Sie grundsätzlich nicht das Prüfungsergebnis (das hängt von verschiedenen Umständen ab), sondern den Einsatz und die Arbeitshaltung.

* Wenn Ihr Kind schlechte Noten heimbringt, sollten Sie mit dem Kind, ggf. auch mit Hilfe des Lehrers genau untersuchen, welche Fehlerquellen da sind bzw. welche Lücken sich gezeigt haben, und dann gezielt die Schwächen angehen. Vor allem sollten Sie Ihr Kind an solchen Tagen trösten - das braucht es nämlich am meisten.

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