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Seit fast 10 Jahren fahren unsere 5. Klassen bereits im Oktober auf „Kennenlerntage“. Sie verbringen mit ihren Tutoren und zwei Lehrkräften drei Tage in der näheren Umgebung. Im Mittelpunkt stehen Spiel und Spaß, zwanglose Gespräche, gemeinsames Erleben drinnen und draußen und Anstöße zur Entwicklung einer guten Klassengemeinschaft. Weit weg vom Alltag ist hier ein ganz anderes Kennen Lernen möglich als in der Schule. Bisher fanden die Kennenlerntage zumeist im evangelischen Dekanatsjugendheim Schornweisach (www.schornweisach.de) und in den Schullandheimem Vorra (www.schullandheimwerk-mittelfranken.de/vor.php) und Obersteinbach (www.schullandheimwerk-mittelfranken.de/ost.php) statt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren dort stets sehr zufrieden, so dass wir uns darüber freuen, dass wir auch in Zukunft gerne dort aufgenommen werden. Bilder von den Kennenlerntagen der 5e im Schuljahr 2008/2009 in Vorra
Ein Bericht von den Kennenlerntagen der 5e aus dem Schuljahr 2006/2007Die Klasse 5e fuhr im Schuljahr 2006/2007 ins Jugendgästehaus Prackenfels, um sich näher kennenzulernen. Nach der Anreise mit der S-Bahn aus Nürnberg und einem kleinen Rundgang durch Altdorf verbrachte die Klasse mit ihren Lehrkräften drei schöne Tage. Auf dem Programm stand ein Nachmittag mit einem Erlebnispädagogen, wo die Klasse unter anderem Hütten im Wald baute und an einem Seil eine kleine Schlucht überwand. An den anderen Tagen erkundeten alle die Gegend um Prackenfels und tobten sich beim Fußballspielen oder an der Tischtennisplatte aus. Die Tutorinnen hatten ein Programm für einen Nachmittag ausgearbeitet, was der 5e sehr viel Spaß machte. Auch abends wurde viel unternommen ( Nachtwanderung, Lagerfeuer). Wir konnten auch eine Lesenacht durchführen, bei der alle ein Buch vorstellten und Auszüge daraus vorlasen. Manche Gruppen kamen in dieser Nacht sehr spät ins Bett. Besonders hat allen die schöne Unterkunft gefallen und das gute Essen geschmeckt. Hier noch ein paar Bilder von den Kennenlerntagen. Die Klasse 5e mit ihren Tutorinnen:
Tauziehen im Wiesengrund:
Erlebnisse im Wald:
Die Lesenacht:
Bau der Flugobjekte:
Im folgenden finden Sie Bilder von den Kennenlerntagen der 5a und der 5b im Schuljahr 2005/2006.Die 5a war in Vorra.
Die 5b war in Schornweisach
Es folgt nun ein Bericht eines Schülers aus dem Schuljahr 2004/2005: Hallo, liebe Schüler/innen! Ich bin Enes, ein Schüler der Klasse 5a. Wir waren vom 18.10. bis 20.10.2004 im Schullandheim in Vorra, und dort war es superschön. Am 18.10.2004 mussten wir uns um 8.45 Uhr im Bahnhof in Nürnberg treffen, genau in der Mittelhalle. Alle waren da, außer einem Schüler, der leider nicht mit durfte. Wir mussten auf alle warten, auch auf unsere Tutorinnen, die Sabine und die Yvonne aus der 10e. Im Zug haben wir uns amüsiert: Wir haben Musik gehört, Magic und Kartenspiele gespielt oder was genascht. An einer Stadion hielt dann der Zug, und Frau Roth stieg ein und wir fuhren bis Vorra. Als wir angekommen waren, mussten wir bis zur Jugendherberge laufen. Dort erklärte uns eine Frau (die Heimleiterin), was wir beachten mussten. Das hat gedauert, weil es viel zu viele Sachen zu regeln gab: Wo man isst, wo man schläft, und sogar auch, wo man auf die Toilette muss! Dann sollten wir hoch in unsere Zimmer und alles einrichten: die Betten beziehen, unsere Sachen zum Anziehen und zum Schlafen verstauen und herrichten. Danach durften wir machen, was wir wollten: z.B. Basketball, Fußball oder Tischtennis spielen. Manche haben sich alles angeschaut, manche haben die Jugendherberge erforscht. Danach gab es Mittagessen. Nach dem Mittagessen haben wir alle mit einem Landschaftspfleger den Wald erkundet. Am Abend sollten wir dann schlafen. In einigen Zimmern war es noch laut, aber dann sind doch alle eingeschlafen. Am nächsten Tag, also am Dienstag, war es am besten, weil wir alle etwas zusammen unternommen haben. Wir machten eine Wanderung und veranstalteten hinterher Spiele im Gelände des Schullandheimes. Nach dem Abendbrot sollten wir uns für die Disco in einer ausgebauten Scheune fertig machen. Dort tanzten und spielten wir bis Punkt 22.00 Uhr, weil wir schlafen mussten. Bis dahin hatten wir Spaß, wir tanzten und tanzten, bis wir nimmer konnten. Danach sind wir alle schlafen gegangen. Und am letzten Tag sollten sich alle fertig machen zur Abfahrt. Danach waren alle glücklich, dass sie wieder zu Hause waren. Enes Mentes, Klasse 5a Enes hat Recht: Es war eine schöne, problemlose Zeit, in der sich alle etwas näher kennen gelernt haben und in der wir einiges unternehmen konnten. Dank deswegen an alle, die dazu beigetragen haben: an Frau Roth, an Yvonne und Sabine, und natürlich an die wichtigsten Teilnehmer: die SchülerInnen der Klasse 5a (und natürlich auch der Klassleiter). Bernd Meyer
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