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In einer hoch technisierten Gesellschaft wie der unseren muss eine fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichts sein. Am Ende ihrer gymnasialen Laufbahn sollen die jungen Menschen in der Lage sein, bei naturwissenschaftlichen und technologischen Fragestellungen verantwortungsbewusst und -voll zu handeln. Auf eine Ausbildung oder ein Studium in allen Natur- und Ingenieurwissenschaften sollten sie ausreichend vorbereitet sein. Dies erfordert einen Blick der naturwissenschaftlichen Fächer über ihren Tellerrand hinaus bzw. eine fächerübergreifende Zusammenarbeit - am besten in gemeinsamen Projekten.
Arbeitsweisen wie das Beobachten und Beschreiben von Vorgängen und Versuchsabläufen, die Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten, das Modellieren von Phänomenen sowie das selbstständige Erarbeiten und Zusammenfassen von neuen Erkenntnissen sollen in den MINT1)-Fächern stringent und aufbauend erlernt werden und erfahren in fächerübergreifenden Projekten ihre vollkommene Anwendung.

  

1) MINT ist eine Abkürzung und setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen.

Im Dezember 2018 besuchte die Klasse 8d des Hans-Sachs-Gymnasiums die Wanderausstellung des Mathematikums Gießen mit dem Titel „Mathematik zum Anfassen“ an der Bertolt-Brecht-Schule Nürnberg. Diese hat das Ziel, durch anschauliche Experimente Mathematik vor allem für jüngere Schülerinnen und Schüler greifbarer und somit realitätsnäher zu gestalten. Organisiert wurde die Veranstaltung durch das P-Seminar unter der Leitung von Herrn Wolkenstörfer.

 

Aus einer Vielzahl von Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler diejenigen auswählen, die sie am meisten interessierten. So konnten sie neben der Nachstellung eines Funktionsverlaufs, bei der die Schüler selbst die Funktion darstellten, auch die Herstellung von Seifenblasen erleben.

Wir sind das P-Seminar „Mathematische Brettspiel“ der 12. Klasse.

Vor ungefähr einem Jahr saßen wir über unseren ersten Entwürfen für unser Spiel zur Auffrischung des Mathestoffes der 5.Klasse.

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, ein neues Spiel zu kreieren, das für Groß und Klein geeignet ist, nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt und dennoch Spaß garantiert.

 

Unsere Spielidee:

Bei Tradiri warten spannende Fragen, die einem den Weg erschweren. Doch wer clever ist und sich auch vor Herausforderungen nicht fürchtet, der wird die Aufgaben mit Bravour meistern. Belohnt wird man für jede richtige Frage mit, je nach Schwierigkeit, mit unterschiedlich viel Geld – und das kann einem Vorteile verschaffen.

Die Playlist des crossmedia-Wettbewerbs 2018 hat es in sich:
Man erlebt die tragischen Auswirkungen von gehackten Social-Media-Konten…
lernt wie Sokrates Leute überzeugt…
spürt wie Weltfrieden entstehen kann…
bricht jeder noch so schweren Formel das Genick…
bekommt was auf‘s Auge mit feinstem Projection Mapping…
beleuchtet spiegelreflexartig Hollywoods Filmgeschichte neu…
und erfährt wie eine verstörende Schnitzelbestellung einen zum Vegetarier macht…
und noch vieles mehr…

Am Mittwoch, 18.7.18, in den ersten beiden Stunden durften die zwei Physik Q11-Kurse fünf Doktorandinnen bzw. Doktoranden des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts bzw. der FAU in Erlangen begrüßen. Die Präsentation wird organisiert und durchgeführt vom sog. hBar Omega Student Chapter, einer Vereinigung von Doktoranden und Masterstudenten am Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts in Erlangen.

 

Nach einer Vorstellungsrunde, in denen die Gäste auch die Themen ihrer Doktorarbeiten vorstellten, wurde auf die Max-Planck-Gesellschaft eingegangen - im Gesamten und auch im Speziellen auf den Bereich Optik in Erlangen. Es wurde vorgestellt, was die Arbeit eines Forschers beinhaltet und wie Grundlagenforschung funktioniert und betrieben wird.

Quelle: Deutsches Museum München

„Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.“ (Willy Brandt)

 

Das Hans-Sachs-Gymnasium ist dieses Schuljahr eine Kooperation mit dem Deutschen Museum eingegangen, das im Jahr 2020 eine Zweigstelle in Nürnberg eröffnet. In unserem Pluskurs haben sich dieses Jahr neun Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Thema „Museum“ beschäftigt. Ein Kernthema waren unter anderem die geplanten Schülerlabore und deren Ausgestaltung.

 

Durch einen Besuch im DB-Museums hatten wir die Chance, selber Ideen für Ausstellungen zu sammeln. 

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