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In einer hoch technisierten Gesellschaft wie der unseren muss eine fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichts sein. Am Ende ihrer gymnasialen Laufbahn sollen die jungen Menschen in der Lage sein, bei naturwissenschaftlichen und technologischen Fragestellungen verantwortungsbewusst und -voll zu handeln. Auf eine Ausbildung oder ein Studium in allen Natur- und Ingenieurwissenschaften sollten sie ausreichend vorbereitet sein. Dies erfordert einen Blick der naturwissenschaftlichen Fächer über ihren Tellerrand hinaus bzw. eine fächerübergreifende Zusammenarbeit - am besten in gemeinsamen Projekten.
Arbeitsweisen wie das Beobachten und Beschreiben von Vorgängen und Versuchsabläufen, die Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten, das Modellieren von Phänomenen sowie das selbstständige Erarbeiten und Zusammenfassen von neuen Erkenntnissen sollen in den MINT1)-Fächern stringent und aufbauend erlernt werden und erfahren in fächerübergreifenden Projekten ihre vollkommene Anwendung.

  

1) MINT ist eine Abkürzung und setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen.

Die erste Runde des Landeswettbewerbs Mathematik Bayern ging am 14.12.2015 zu Ende. Landesweit haben daran 964 Schülerinnen und Schüler aus insgesamt 248 Gymnasien teilgenommen.

 

Wir haben für das Schuljahr 2015/16 eine Schullizenz für die Internetplattform www.mathegym.de erworben, die ab sofort alle unsere Schülerinnen und Schüler kostenlos nutzen können.

Von der fünften Klasse bis zum Abitur stehen zum Üben und Wiederholen zahlreiche Aufgaben mit Hilfen und Lösungen zur Verfügung, die sich am Lehrplan für bayerische Gymnasien orientieren.

Beim Einsatz dynamischer Mathematiksoftware wird der Schüler in den Mittelpunkt gerückt. Aktives und entdeckendes Lernen wird ermöglicht, und Schülerinnen und Schüler können ihren Lernprozess selbst steuern und ihr eigenes Lerntempo bestimmen. 

Das HSG gratuliert Roman Eschenbacher aus der Q12, der mit seiner W-Seminararbeit mit dem Thema:

„Lotus-Effekt - Herstellung wasserabweisender Beschichtungen im Vergleich zu industriell hergestellten Beschichtungen und dem Lotusblatt“

den 3. Platz im Fachbereich Chemie beim Dr.-Hans-Riegel-Fachpreis gewonnen hat.

Die Auszeichnung ist mit 200 Euro dotiert.

 

Der Dr.-Hans-Riegel-Fachpreis fördert Schülerinnen und Schüler mit großem Talent im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Der Wettbewerb ist eine Kooperation zwischen der Friedrich - Alexander - Universität Erlangen-Nürnberg und der Hans-Riegel-Stiftung.

Mathematikausflug der Klasse 6c

Am Mittwoch, dem 8.10.14, besuchte die Klasse 6c die Wanderausstellung des Mathematikums, „Mathematik zum Anfassen“, in Höchstadt.


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