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In einer hoch technisierten Gesellschaft wie der unseren muss eine fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichts sein. Am Ende ihrer gymnasialen Laufbahn sollen die jungen Menschen in der Lage sein, bei naturwissenschaftlichen und technologischen Fragestellungen verantwortungsbewusst und -voll zu handeln. Auf eine Ausbildung oder ein Studium in allen Natur- und Ingenieurwissenschaften sollten sie ausreichend vorbereitet sein. Dies erfordert einen Blick der naturwissenschaftlichen Fächer über ihren Tellerrand hinaus bzw. eine fächerübergreifende Zusammenarbeit - am besten in gemeinsamen Projekten.
Arbeitsweisen wie das Beobachten und Beschreiben von Vorgängen und Versuchsabläufen, die Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten, das Modellieren von Phänomenen sowie das selbstständige Erarbeiten und Zusammenfassen von neuen Erkenntnissen sollen in den MINT1)-Fächern stringent und aufbauend erlernt werden und erfahren in fächerübergreifenden Projekten ihre vollkommene Anwendung.

  

1) MINT ist eine Abkürzung und setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen.

Am Freitag, den 9. Dezember fand der Besuch des Lernlabors „Technikland“ der Klasse 7d im Rahmen des Physikunterrichts statt.

Die Schülerinnen und Schüler wurden von Frau Krechel begleitet. Mit der Straßenbahn fuhren sie zum Museum Industriekultur. Dort zeigten Studenten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen zunächst zum Einstieg den Roboter NAO, wie er „La Macarena“ tanzte. Danach verteilten sich die Schülerinnen und Schüler an den verschiedenen Stationen und konnten selbst experimentieren.

Quelle: http://www.br.de/unternehmen/inhalt/bildungsprojekte/crossmedia-2016-preisverleihung-128.htmlEinen fulminanten Erfolg erzielte der Pluskurs „Human Rights – past and present“ mit einer App, die durch die Nürnberger Innenstadt führt, bei der 21. Auflage des Wettbewerbs Crossmedia: Die Schülerinnen und Schüler errangen den ersten Platz!

Der traditionsreiche Wettbewerb wird vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Wissenschaft und Kunst, der Landesarbeitsgemeinschaft Neue Medien e.V. und dem Bayerischen Rundfunk ausgerichtet.

Am Nachmittag des 26. Oktobers haben die Schüler des P-Seminars „Optische Täuschungen“ bei Frau Reiser einen Ausflug zum Turm der Sinne gemacht.
Dort haben sie sich verschiedene optische Täuschungen angeschaut, zum Beispiel den Ames’schen Raum, in dem zwei in Wahrheit gleich große Objekte unterschiedlich groß erscheinen (s. Foto links).


Durch den gelungenen Ausflug haben die Teilnehmer viele Ideen für ihre eigenen Projekte gefunden.

Ab sofort findet wieder jeden Mittwoch in der 7. Stunde im Raum 209 Jugend Forscht / Schüler experimentieren statt.

Alle Schülerinnen und Schüler, die Interesse am Forschen und Experimentieren haben, sind dazu herzlich eingeladen.

Die Teilnahme ist jederzeit möglich und nicht verpflichtend!

Über viele begeisterte Jungforscher freuen sich Frau Bergmann, Herr Conrad und Frau Reiser

Fabian Maier, Abiturient des Hans-Sachs-Gymnasiums im Schuljahr 2015/2016 erreichte mit seiner Seminararbeit, die er im W-Seminar Informatik verfasste, Ende Juni den ersten Platz des renommierten Dr.-Hans-Riegel-Fachpreises im Fachbereich Informatik.

 

Das Bild links zeigt die Preisverleihung zusammen mit Prof. Romeike, dem Kursleiter des W-Seminars und einem Vertreter der Dr. Hans Riegel-Stiftung

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