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In einer hoch technisierten Gesellschaft wie der unseren muss eine fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichts sein. Am Ende ihrer gymnasialen Laufbahn sollen die jungen Menschen in der Lage sein, bei naturwissenschaftlichen und technologischen Fragestellungen verantwortungsbewusst und -voll zu handeln. Auf eine Ausbildung oder ein Studium in allen Natur- und Ingenieurwissenschaften sollten sie ausreichend vorbereitet sein. Dies erfordert einen Blick der naturwissenschaftlichen Fächer über ihren Tellerrand hinaus bzw. eine fächerübergreifende Zusammenarbeit - am besten in gemeinsamen Projekten.
Arbeitsweisen wie das Beobachten und Beschreiben von Vorgängen und Versuchsabläufen, die Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten, das Modellieren von Phänomenen sowie das selbstständige Erarbeiten und Zusammenfassen von neuen Erkenntnissen sollen in den MINT1)-Fächern stringent und aufbauend erlernt werden und erfahren in fächerübergreifenden Projekten ihre vollkommene Anwendung.

  

1) MINT ist eine Abkürzung und setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen.

Am Montag, den 6. Mai 2019, durften wir, die Klasse 10e, den Physikunterricht einmal ganz anders erleben. Unter dem Motto „Physik auf dem Frühlingsfest“ unternahmen wir gemeinsam mit unserer Physiklehrerin Frau Reiser und unserer Mathelehrerin Frau Riepl eine Exkursion zum Nürnberger Volksfest.


Dort bekamen wir eine sehr interessante Führung, in der wir nicht nur spannende Fakten über die beliebten Fahrgeschäfte wie beispielsweise die Wilde Maus, das Kettenkarussel „Around the World XXL“ oder den Autoscooter erfuhren, sondern auch einen Blick in die hinteren Bereiche werfen durften, in denen sich Stromanlagen, Widerstände, Lichttechnik und vieles mehr befinden.
Uns wurden Technik, Mechanik und die Sicherheitshinweise sowie die Physik anschaulich erklärt. Anschließend hielten wir in kleinen Gruppen unsere vorbereiteten Kurzvorträge über verschiedene Fahrgeschäfte.

Wir, die Teilnehmer des Mathe-P-Seminars von Frau Kreß, hatten dieses Jahr die einmalige Chance, in der Jugendherberge Dinkelsbühl Escape-Rooms zu testen und hinter die Kulissen zu schauen. Wir kamen in den Genuss, den „Alten Schweden“ durchzuspielen, wobei man 60 Minuten Zeit hatte, um alle Rätsel zu lösen. Mit Hilfe von geschickter Zusammenarbeit aller Teilnehmer konnte man die Rätsel bewältigen und kam somit zu weiteren Herausforderungen, die uns letztendlich die Möglichkeit gaben, den Raum zu verlassen.

 

Als weiteres Highlight durften wir als Erste den „Prototypen“ des zweiten Escape-Rooms namens „Mauergeist“ testen. Das besondere an den Räumen war, dass die Geschichte, die sich dahinter verbirgt, mit der städtischen Historie von Dinkelsbühl verknüpft ist. Dies gibt den Escape-Rooms eine besondere Atmosphäre.

Auch in diesem Jahr nahmen Schüler des Hans-Sachs-Gymnasiums am Regionalwettbewerb Mittelfranken der Stiftung „Jugend forscht“ e.V. teil, der am 26. Februar 2019 in Erlangen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg auf dem Gelände des Campus Süd stattfand.

Ca. 150 Teilnehmer reichten ihre Beiträge zu den Themengebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo-/Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik ein.

 

Erfreulicherweise erreichten Rene Jokiel und Benedikt Wille einen 2. Platz im Themengebiet Mathematik/Informatik.
Sie konnten die Jury von ihrer interaktiven Formelsammlung Formel Breaker überzeugen.

 

Am 13.12.18 besuchte die Klasse 5d mit Frau Gebhardt und Frau Kuhn die Wanderausstellung des Mathematikums aus Gießen an der Bertolt-Brecht-Schule.

Unter Anleitung der dortigen Schüler aus dem organisierenden P-Seminar hatten wir 90 Minuten lang Zeit die verschiedenen Exponate auszuprobieren, zu knobeln und zu entdecken.

 

Besonders beeindruckend waren die vielen Möglichkeiten, selbst etwas zu gestalten wie zum Beispiel den Graphen einer Funktion auf einem Laufband abzugehen oder eine riesige Seifenblase um den eigenen Körper zu bauen.

In den vergangenen zwei Wochen besuchten die Klassen 7d und 7e im Rahmen des Physikunterrichts das Technikland im Museum Industriekultur. Nach der Begrüßung durch Roboter Nao wurden die Klassen zunächst jeweils in drei Gruppen eingeteilt, damit die Betreuerinnen und Betreuer von der Universität Erlangen den Schülerinnen und Schülern eine Station genauer erläutern konnten. Dabei wurden Versuche in den Bereichen Zeitmessung, Brückenbau, Lichtausbreitung und Magnetismus erklärt. Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler selbstständig an den verschiedenen Stationen experimentieren.

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