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In einer hoch technisierten Gesellschaft wie der unseren muss eine fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichts sein. Am Ende ihrer gymnasialen Laufbahn sollen die jungen Menschen in der Lage sein, bei naturwissenschaftlichen und technologischen Fragestellungen verantwortungsbewusst und -voll zu handeln. Auf eine Ausbildung oder ein Studium in allen Natur- und Ingenieurwissenschaften sollten sie ausreichend vorbereitet sein. Dies erfordert einen Blick der naturwissenschaftlichen Fächer über ihren Tellerrand hinaus bzw. eine fächerübergreifende Zusammenarbeit - am besten in gemeinsamen Projekten.
Arbeitsweisen wie das Beobachten und Beschreiben von Vorgängen und Versuchsabläufen, die Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten, das Modellieren von Phänomenen sowie das selbstständige Erarbeiten und Zusammenfassen von neuen Erkenntnissen sollen in den MINT1)-Fächern stringent und aufbauend erlernt werden und erfahren in fächerübergreifenden Projekten ihre vollkommene Anwendung.

  

1) MINT ist eine Abkürzung und setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen.

Ein schulinternes Gremium, bestehend aus den Fachbetreuern der Fächer Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik, sowie dem Schulleiter OStD Büttner und seinem Stellvertreter StD Dölle, hatte vor etwa einem Jahr beschlossen, sich dem Bewerbungsprozess zur Aufnahme in den Kreis der „MINT-freundlichen Schulen“ zu stellen, um zum einen die Schwerpunktsetzung der Schule im MINT-Bereich und die damit einhergehende MINT-Förderung der Schülerinnen und Schüler für Eltern und Unternehmen sichtbar zu machen, und zum anderen auch mögliche Unterstützung der bundesweiten Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ nutzen zu können.

Am Freitag, den 01.12.2017, haben wir bei uns am HSG Herrn Dr. Brandes begrüßen dürfen. Er hat für die Klassen 10c und 10d einen Astronomievortrag gehalten.

Hier wurden neben geschichtlichen Details auch neue Daten zum aktuellen Forschungsstand aufgezeigt. Mit anschaulichen Bildern und Animationen wurden die Schüler lebhaft durch den Vortrag geführt und haben viele neue Erkenntnisse gewonnen.

 

Auch das Frankenfernsehen berichtete über die Kooperation des Hans-Sachs-Gymnasiums mit der N-ERGIE AG.

 

Hier finden Sie das Video dazu:

https://www.frankenfernsehen.tv/mediathek/video/kooperation-mit-n-ergie-neue-e-ladesaeule-am-hans-sachs-gymnasium/

 

Mit der symbolischen Inbetriebnahme einer Ladesäule für Elektroautos und der Enthüllung zweier begleitender Schautafeln am Mittwoch, den 21.06.2017 an der Sporthalle der Schule beginnen das Hans-Sachs-Gymnasium und die N-ERGIE Aktiengesellschaft eine Kooperation, die zunächst auf die nächsten drei Schuljahre angelegt ist.

 

Praxis-Seminar zum Thema Elektromobilität
Bereits seit dem vergangenen Jahr unterstützte die N-ERGIE ein Praxis-Seminar des Hans-Sachs-Gymnasiums, das sich intensiv mit dem Thema Elektromobilität beschäftigte. Die Schüler gingen dabei nicht nur Fragen der Technik und der Wirtschaftlichkeit nach, sondern entwickelten darüber hinaus die beiden Schautafeln sowie Arbeitsblätter für weitere Fachbereiche und Jahrgangsstufen.

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