logo

In einer hoch technisierten Gesellschaft wie der unseren muss eine fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichts sein. Am Ende ihrer gymnasialen Laufbahn sollen die jungen Menschen in der Lage sein, bei naturwissenschaftlichen und technologischen Fragestellungen verantwortungsbewusst und -voll zu handeln. Auf eine Ausbildung oder ein Studium in allen Natur- und Ingenieurwissenschaften sollten sie ausreichend vorbereitet sein. Dies erfordert einen Blick der naturwissenschaftlichen Fächer über ihren Tellerrand hinaus bzw. eine fächerübergreifende Zusammenarbeit - am besten in gemeinsamen Projekten.
Arbeitsweisen wie das Beobachten und Beschreiben von Vorgängen und Versuchsabläufen, die Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten, das Modellieren von Phänomenen sowie das selbstständige Erarbeiten und Zusammenfassen von neuen Erkenntnissen sollen in den MINT1)-Fächern stringent und aufbauend erlernt werden und erfahren in fächerübergreifenden Projekten ihre vollkommene Anwendung.

  

1) MINT ist eine Abkürzung und setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen.

Im vergangenen Schuljahr konnten wir mit Hilfe der 2500.- Euro, die wir bei dem Abstimmungswettbewerb „sparda-machts-möglich“ gewannen, zwei Sitzgruppen aus massiver Eiche für ein Klassenzimmer im Grünen kaufen – zwei weitere finanzierte die SMV.

Dieses Jahr hoffen wir nun auf Geld für Ferngläser, mobile Mikroskope und andere Arbeitsmaterialien zum Arbeiten in der Natur. Frau Bergmann hat für uns den Antrag gestellt.

 

Bitte unterstützen Sie uns durch Ihre Stimmenabgabe, damit wir möglichst bald vom 118. Platz mit mageren 159 Stimmen unter die ersten 10 kommen. Schließlich hätte jede(r) Schüler(in) etwas davon, wenn wir gewinnen. Wenn alle Schüler(innen), Eltern und Großeltern für uns abstimmen, würden wir ca. 21000 Stimmen bekommen. Etwas weniger würde auch genügen...

 

Hier geht es direkt zur Abstimmung: https://www.sparda-machts-moeglich.de/profile/hans-sachs-gymnasium-n%C3%BCrnberg/

 

Zwischen Ostern und Pfingsten gibt es für alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Unterstufe wieder die offene Physikwerkstatt.

 

Am ersten Termin wurden die Schüttwinkel unterschiedlicher Materialien untersucht. Neben Kaffeepulver, Reis, Mehl oder Zucker wurden auch die Schüttwinkel von Popcorn, Puffreis oder Schoko-Erdnüssen bestimmt. Bei so manchem Schüttgut gab es nach den Versuchen einen deutlichen Materialschwund zu verzeichnen!

Beim W-Seminar Physik "Das Experiment - wissenschaftlich durchgeführt" haben sich die Schüler und Schülerinnen mit vielen Facetten der Physik befasst. Von Halbleitern bis hin zur Optik waren viele Bereiche vertreten.
So wurde zum Beispiel bei den harmonischen Schwingungen die verschiedenen Schwingungstypen untersucht und theoretisch untermauert.

Beim Thema Elektromobilität kommen Technik, Umweltschutz und Politik zusammen. Das ist der Grund, warum wir so davon angesprochen wurden und es zum Thema unseres P-Seminars machten.
Wie funktioniert ein Elektromotor eigentlich? Welche Vorteile bieten E-Autos für die Umwelt? Wie schneiden E-Autos im Vergleich zu gewöhnlichen benzin- oder dieselbetriebenen Wagen ab? Was tut die Regierung, um den Kauf von E-Autos attraktiver zu gestalten?


Das waren einige der Fragen, die wir uns in unserem Seminar stellten. Die Zielsetzung war schnell klar; das Seminar sollte der Öffentlichkeit und den übrigen Schülerinnen und Schülern des HSG Informationen über E-Mobilität bieten und seinen Teil dazu beitragen das Thema voranzutreiben, um Anreize zum Kauf eines strombetriebenen PKWs zu schaffen.

© 2017 Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg
Design by vonfio.de
Copyright © 2017 Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.