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In einer hoch technisierten Gesellschaft wie der unseren muss eine fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichts sein. Am Ende ihrer gymnasialen Laufbahn sollen die jungen Menschen in der Lage sein, bei naturwissenschaftlichen und technologischen Fragestellungen verantwortungsbewusst und -voll zu handeln. Auf eine Ausbildung oder ein Studium in allen Natur- und Ingenieurwissenschaften sollten sie ausreichend vorbereitet sein. Dies erfordert einen Blick der naturwissenschaftlichen Fächer über ihren Tellerrand hinaus bzw. eine fächerübergreifende Zusammenarbeit - am besten in gemeinsamen Projekten.
Arbeitsweisen wie das Beobachten und Beschreiben von Vorgängen und Versuchsabläufen, die Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten, das Modellieren von Phänomenen sowie das selbstständige Erarbeiten und Zusammenfassen von neuen Erkenntnissen sollen in den MINT1)-Fächern stringent und aufbauend erlernt werden und erfahren in fächerübergreifenden Projekten ihre vollkommene Anwendung.

  

1) MINT ist eine Abkürzung und setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen.

Beim Thema Elektromobilität kommen Technik, Umweltschutz und Politik zusammen. Das ist der Grund, warum wir so davon angesprochen wurden und es zum Thema unseres P-Seminars machten.
Wie funktioniert ein Elektromotor eigentlich? Welche Vorteile bieten E-Autos für die Umwelt? Wie schneiden E-Autos im Vergleich zu gewöhnlichen benzin- oder dieselbetriebenen Wagen ab? Was tut die Regierung, um den Kauf von E-Autos attraktiver zu gestalten?


Das waren einige der Fragen, die wir uns in unserem Seminar stellten. Die Zielsetzung war schnell klar; das Seminar sollte der Öffentlichkeit und den übrigen Schülerinnen und Schülern des HSG Informationen über E-Mobilität bieten und seinen Teil dazu beitragen das Thema voranzutreiben, um Anreize zum Kauf eines strombetriebenen PKWs zu schaffen.

Mit dem Wandel unserer Energieversorgung – „Energiewende“ lautet das omnipräsente Schlagwort dazu – befasste sich im vergangenen Schuljahr ein fächerübergreifendes W-Seminar an unserer Schule.

25 Schülerinnen und Schüler setzten sich in den Leitfächern Geographie und Physik mit ganz unterschiedlichen Themenstellungen aus diesem vielseitigen Feld auseinander.

Am 24.02.2017 fand in der Erlanger Heinrich-Lades-Halle der Regionalwettbewerb von Jugend Forscht / Schüler experimentieren unter dem Motto "Zukunft - ich gestalte sie!" statt.

Auch das Hans-Sachs-Gymnasium war mit fünf Forschergruppen mit Arbeiten aus der Biologie, Chemie und Physik in gleich mehreren Fachgebieten am Wettbewerb vertreten.

Jedes Fachgebiet hat eine eigene Fachjury, die aus Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Schule besteht. Die Projekte unserer Schüler wurden auf Grundlage der schriftlichen Ausarbeitung, der visuellen Gestaltung des Ausstellungsstandes und der mündlichen Präsentation bewertet.

Am Freitag, den 9. Dezember fand der Besuch des Lernlabors „Technikland“ der Klasse 7d im Rahmen des Physikunterrichts statt.

Die Schülerinnen und Schüler wurden von Frau Krechel begleitet. Mit der Straßenbahn fuhren sie zum Museum Industriekultur. Dort zeigten Studenten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen zunächst zum Einstieg den Roboter NAO, wie er „La Macarena“ tanzte. Danach verteilten sich die Schülerinnen und Schüler an den verschiedenen Stationen und konnten selbst experimentieren.

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