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Das Hans-Sachs-Gymnasium gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Schulen Nürnbergs. In seiner mehr als 100jährigen Geschichte hat es immer wieder Namensänderungen erfahren. Aus der 1903 gegründeten „Königlichen Kreis-Realschule II“ wurde 1907 die „Königliche Kreisoberrealschule“. Mit der Abschaffung der Monarchie 1918 änderte sich der Name folgerichtig um in „Kreisoberrealschule“ und wurde in den folgenden 40 Jahren immer wieder leicht variiert (1924 Oberrealschule Nürnberg, 1928 Alte Oberrealschule, 1940 Oberrealschule für Jungen, 1945 Oberrealschule an der Löbleinstraße). Seit 1963 führt die Schule den Namen Hans-Sachs-Gymnasium.

Ca. 1000 Schülerinnen und Schüler werden von ca. 80 Lehrkräften in einem naturwissenschaftlich-technologischen und einem sprachlichen Zweig unterrichtet. Zudem bietet die Schule einen systematischen bilingualen Zug im Fach Englisch. Als Seminarschule bildet das Hans-Sachs-Gymnasium jährlich etwa 30 Studienreferendare und -referendarinnen aus.

Zur Geschichte des Schulhauses des HSG in der Löbleinstraße (Altbau) können Sie hier einen Text des ehemaligen Schulleiters Dr. Otto Spälter lesen.

Hans Sachs (* 5. November 1494 in Nürnberg; † 19. Januar 1576 in Nürnberg) war ein Schuhmacher, Dichter und Meistersinger.

 

Leben und Wirken
Hans Sachs war ein Schuster und Versschmied von Gottes Gnaden, der wichtigste Meister, der aus dem Kollektiv der Nürnberger Singschule hervorging - ein Meistersinger. Sein umfangreiches Werk umfasst Tausende von sogenannten Meisterliedern, Dialoge in Prosa, Streitgedichte, geistliche und weltliche Liebeslieder. Am berühmtesten sind jedoch bis heute seine unzähligen gereimten Schwänke, seien es Komödien, Tragödien oder Fasnachtsspiele wie „Der fahrend Schuler im Paradies“.

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