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Die Klasse 5a erfuhr viel Interessantes über Gewürze, die sie zunächst im Klassenzimmer hautnah erfahren / probieren durften.

Am 7. März 2012 besuchte die Klasse 5d des HSG mit ihren Klassenleitern Frau Dr. Langenhorst und Herrn Knittl das jüdische Museum in Fürth, um sich im Rahmen des Projekttages zum Thema "Hinterm Tellerrand geht's weiter - weltbewusst essen und leben" über koscheres Essen zu informieren.

 

Die Schüler und Lehrer fuhren mit der U-Bahn zum Museum und lernten dort den Unterschied zwischen normalem und koscherem Essen kennen, denn Juden dürfen nach den Vorschriften ihres Glaubens nur koscher (= rein) essen.

Zum Beispiel darf man als Jude Fleisch nur von Wiederkäuern mit gespaltenen Hufen (z.B. Ziege, Schaf, Rind, nicht aber Schwein) zu sich nehmen. Meerestiere, die man essen darf, müssen Schuppen haben. Außerdem dürfen Juden keine Raubvögel wie Adler und Eulen oder Aasfresser verzehren. Nachdem die Klasse und ihre Lehrer dies und noch vieles mehr (wie z.B. das jüdische Reinigungsbad, die Mikwe) in einer Führung mit vielen Spielen erfahren hatten, kehrten sie an ihre Schule zurück, um zu dokumentieren, was sie gelernt hatte.

 

Die Klasse und ihre Lehrer empfehlen das jüdische Museum in Fürth sehr für alle, die mehr über das Judentum erfahren wollen.

 

Antonia Gärtner, 5d

In der Klasse 5e drehte sich am UNESCO-Projekttag alles um die Frage: Was trinken wir?

Die Klasse 6b setzte sich am UNESCO-Projekttag spielerisch mit dem Thema fairer Handel auseinander.

Die Klasse 6c setzte sich am UNESCO-Projekttag 2012 zusammen mit dem Q11-P-Seminar von Frau Schwarz mit

dem Thema fairer Handel auseinander.

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