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Am Dienstag besuchten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Lehrkräften des Hans-Sachs-Gymnasiums eine vorweihnachtliche Andacht in der Reformationsgedächtniskirche.

 

Gestaltet wurde sie von S. Gutmann , T. Herber unter Mitwirkung mehrerer Schülergruppen.

Chöre und Ensemble der Schule setzten den musikalischen Rahmen für die besinnliche Stunde am frühen Morgen.

Am Donnerstag luden die Fachschaften Religion zum ökumenischen Anfangsgottesdienst in die Sankt Martinskirche ein.

 

Sehr viele Schüler und Kollegen folgten gerne diesem Aufruf. Ein großes Bild eines Segelbootes versinnbildlichte das Thema des Gottesdienstes: "Segel setzen".

 

Die Schulband unter Leitung von Max Mauder übernahm die musikalische Begleitung. Der Applaus am Ende des Gottesdienstes zeigte, dass Thema und Musik gut gewählt waren.

 

Der Erlös der Kollekte von mehr als 100 Euro geht an das Projekt der Stadtmission "Musik macht Freu(n)de".

Das Hans-Sachs-Gymnasium ist berühmt-berüchtigt für seine Vielzahl an Fahrten, seine Lust zu entdecken. Interessanterweise ging bisher aber noch keine einzige Fahrt nach Prag, was sehr erstaunlich ist, bedenkt man nicht nur die räumliche Nähe, sondern auch die Tatsache, dass Nürnberg und Prag Partnerstädte sind, und das seit 1990. Der Kurs Katholische Religionslehre ist deshalb stellvertretend für alle HSGler pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum Ende September 2015 auf der Via Carolina nach Prag gefahren, um den historischen Verbindungen zwischen beiden Städten nachzuspüren und gleichzeitig das unglaubliche Lebensgefühl zu erfahren, dass man NUR in Prag finden kann.

Anfang Oktober 2015 erreichte mich über unseren Schulverteiler eine Anfrage des „Fensters zur Welt“ der Stadtkirche Nürnberg, ob wir im Rahmen des Weltmissionssonntags Interesse an internationalem Besuch hätten. Welche Frage?! - Natürlich hatten wir Interesse. Denn das Leben, um das sich ja gerade der Religionsunterricht drehen sollte, findet in der Regel „draußen“ statt und eher weniger am Schreibtisch. Afrika ist zudem ein Kontinent, auf den wohl auch die Adjektive zutreffen, mit denen man sonst oft eine Gotteserfahrung beschreibt: mysterium tremendum et fascinosum - faszinierend und gleichzeitig furchterregend, zumindest ein bisschen, weil eben so anders als das Alltägliche.

Und so kam am 20. 10. 2015 Father Firmati aus Tansania zu uns in den Kurs. 

Seel-Sorge – das religiöse Leben am HSG

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