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Am 20.03.2017 besuchte Ralf Nestmeyer, ein seit 1989 erfolgreicher Reisejournalist und Sachbuchautor, das P-Seminar "Französisches Kochbuch" der elften Jahrgangsstufe. Der Autor verschiedenster Reiseführer über Regionen Frankreichs, aber auch Englands und Italiens sowie über Nürnberg und Franken, zahlreicher Sachbücher (z.B. „Hotelwelten. Luxus. Liftboys und Literaten“, „Französische Dichter und ihre Häuser“ etc.) und eines Krimis („Roter Lavendel“) bezieht sich hauptsächlich auf Regionen Frankreichs, was auf seine Vorliebe zu diesem Land zurückzuführen ist.

Am 25. März 1957 wurden die Römischen Verträge unterzeichnet.

Ein Ziel war die Schaffung des Europäischen Parlaments.

 

Die Schüler des HSG, die in der 10. Klasse Französisch lernen, besichtigen das Parlament alljährlich bei ihrer dreitägigen Fahrt nach Straßburg, so auch im Oktober des vergangenen Jahres. Eindrucksvoll wurde den Schülern in einem Sitzungssaal des Parlaments die Idee und Entstehung der europäischen Einigung und die Arbeitsweise des Parlaments nahegebracht. Im Anschluss nahmen die Schüler an einer Plenarsitzung unter Leitung des damaligen Präsidenten Martin Schulz teil.

Am Dienstag Nachmittag verlief der Französischunterricht der vier 6. Klassen einmal anders.

Im Rahmen des Filmfestivals "Cinéfête" führten die Französischlehrer ihren Jahrgang ins Filmhaus am Königstor.

Der spannende Film "Belle et Sébastien" auf Französisch und mit deutschen Untertiteln gefiel den Schülern gut.

Einziger Wehmutstropfen: kein Popcorn.

Trotzdem kamen die Schüler begeistert aus dem Kino.

https://cinefete.institutfrancais.de/die-filme

Du lernst im 2. Lernjahr Französisch und möchtest wissen, wie viel Spanisch du bereits verstehst? Das geht ganz einfach, denn sowohl Französisch als auch Spanisch sind romanische Sprachen, die aus der Wurzel, dem Vulgärlateinischen, entstanden sind.

Am Samstag, den 19. September fuhren die Französischlehrkräfte nach Ingolstadt. Vor Ort informierte der Fachbereichsleiter seine Kollegen über die Beziehungen zwischen dem Herzogtum Bayern-Ingolstadt und dem französischen Königshaus im 14. Jahrhundert. Die Prinzessin Elisabeth heiratete 1385 den französischen König Karl VI. und ist seitdem als Isabeau de Bavière bekannt. Ihr Bruder Stefan III. war zeitweilig Regent in Frankreich. Am Nachmittag besuchten die Kollegen die Landesausstellung „Napoleon und Bayern“ im Neuen Schloss. Der emeritierte Professor Monsieur Jean-Pol Martin erläuterte höchst eindrucksvoll, welchen Nutzen Bayern aus der Verbindung mit dem französischen Kaiser zog.

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