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Surfen – Biken – Hiken

Unter diesem Motto stand die Studienfahrt des Sportadditums im Juli des vergangenen Schuljahres.


Im Detail hieß das für die 12 Teilnehmer: ein mehrtägiger Windsurfkurs, eine Mountainbiketour und drei Bergwanderungen.


Die sportbegeisterten Schüler und Lehrkräfte waren von Beginn an hochmotiviert und gut gelaunt. Ebenfalls gut gelaunt war das Wetter. Eine Woche Dauersonnenschein und hochsommerliche Temperaturen (bis zu 35°) bildeten die optimalen Voraussetzungen, das Trentino und den Lago von ihrer besten Seite zu erleben. Und erlebt wurde viel:


Bereits am Tag der Ankunft stand die Gruppe nach einer gemütlichen Eingehtour am späten Nachmittag auf dem 376 Meter hohen Gipfel des Monte Brione und genoss die tolle Rundumsicht auf die Orte Torbole, Riva, Nago und Arco.


Ab Tag 2 wurden den Schülern dann immer vormittags in der Surfschule des ehemaligen italienischen Windsurfmeisters Vasco Renna die theoretischen und praktischen Fertigkeiten des Windsurfens vermittelt. Der Ehrgeiz und das Engagement waren groß und so beherrschten schließlich am letzten Tag alle die Grundlagen des Windsurfens.

Quizfrage: Wer oder was sind eigentlich nochmal Pelér und Ora?


Eine schweißtreibende Nachmittagsmountainbiketour führte uns anderentags zum 655 Meter hoch gelegenen Ledrosee, der sich dort oben in eine imposante Bergkulisse einbettet. Die zahlreichen Anstiege kosteten sicher Kraft und verlangten einiges an Durchhaltevermögen. Beim Baden im türkisfarbenen Bergseewasser aber waren die Anstrengungen dann schnell vergessen – und die gute Laune kehrte bei allen zurück.


(Ledrosee)


Da niemand genug von Landschaft und Bewegung bekommen konnte, wurde schließlich noch durch Weinberge flaniert, an Olivenbäumen vorbeispaziert, auf Panoramatreppen an Bergflanken gelustwandelt, Höhlen in Ruinen erkundet und nebenbei ein Gipfel erklommen sowie etliche Höhenmeter gemacht.


Neben all den sportlichen Aktivitäten dürfen aber auch die immer wiederkehrenden Intermezzi mit dem italienischen „Savoir-vivre“ nicht unerwähnt bleiben. Pizza, Pasta, Gelato und Espresso zergingen in echt ebenso schmackhaft auf der Zunge wie die Wörter beim Lesen.


Es ist letztendlich also nicht verwunderlich, dass während der Heimreise der ein oder andere anstatt von den verbleibenden Schultagen von einer weiteren Woche am Lago di Garda geträumt hat.

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