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Samstag, 15.09.2018

5:00 Uhr Aufstehen, 6:00 Uhr Treffen, 6:30 Uhr Abfahrt. So sah unser Morgen am ersten Tag aus. Wir alle waren hundemüde als wir um diese Uhrzeit aufstehen mussten. Trotzdem überwog die Freude auf Hamburg und die Nordsee. Wir alle haben schon im Vorhinein viel geplant, zum Beispiel die Zimmerverteilung, das Programm oder was angezogen wird. Die Fahrt war kurzweilig, da alle entweder geschlafen oder gegessen haben. Wir kamen gegen 17:00 Uhr in Hamburg an – voller Vorfreude auf die Woche, die vor uns liegt. Nachdem wir nach der langen Busfahrt am Hotel angekommen sind, ist jeder mit Vorfreude in die Zimmer gestürmt, um sich kurz auszuruhen und danach die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und erste Eindrücke zu erhaschen. Wir sind dann Richtung Innenstadt gelaufen, durch ein paar Einkaufsstraßen geschlendert und haben uns was zum Abendessen gekauft. Wir sind dann mit der U-Bahn zum nächsten gemeinsamen Treffpunkt gefahren: Elbphilharmonie. Dort angekommen, waren wir alle von der Größe und dem Design überwältigt. Gemeinsam sind wir dann auf die Plaza hochgefahren und haben den wundervollen Ausblick über die Elbe und die Stadt genossen. Von unseren Lehrern haben wir noch eine kleine Stadtführung mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Plätzen in Hamburg bekommen. Zuerst ging es Richtung Ladungsbrücken, danach sind wir zur St. Michaelis Kirche gelaufen und dann zum Rathaus. Unsere kleine Tour hat nach ungefähr einer Stunde an der Außen- und Binnenalster aufgehört. Nach unserem ersten Tag waren wir alle total platt und sind dann zum Hotel zurückgelaufen.

 

Studienfahrt nach Island!

 

Im Rahmen der diesjährigen Studienfahrten sind wir nach Island geflogen, um dort die geologischen Besonderheiten zu erforschen. Innerhalb einer Woche sind wir mit dem Bus einmal auf der Ringstraße Nr. 1 um die Insel herumgefahren, insgesamt fast 2000km. Während der Fahrt hat unser Reiseleiter Enrico viel zu der Geschichte und Geographie Islands erzählt und hat all unsere unzähligen Fragen geduldig beantwortet.

 

Sonntag:

Nach einer (halben) Nacht im Hotel verlassen wir Reykjavik bei Sonnenschein und bekommen einen ersten Eindruck von Island mit seinen heißen Quellen, die z.B. durch Warmwasserleitungen die Gehsteige und Straßen schneefrei halten, seinen Aquakulturen in den Fjorden und besteigen unseren ersten Stratovulkan, den Grábrók.

17. September 2018 (Tag 1):

Hinreise: Treffpunkt früh morgens am ZOB in Nürnberg; was für ein fantastisches Reiseziel Prag doch ist: dreieinhalb Stunden mit dem Bus und auch noch ziemlich günstig; Wetter hervorragend; Hotel von außen eher ernüchternd, aber innen völlig in Ordnung; äußerst netter älterer Herr an der Rezeption mit ausgezeichneten Deutschkenntnissen.

Nachmittag / Abend: erste Erkundungstour durch Prag, am Altstädter Ring entlang: Denkmal für Jan Hus, Rathaus, Teinkirche, … ; Anfang des 20. Jahrhunderts schrieb der Arzt und Dichter Hugo Salus: „Es gibt wenige Plätze auf Erden, die sich an Schönheit mit dem Altstädter Ring in Prag messen können.“ - Recht hatte er!



18. September 2018 (Tag 2):

Vormittag: informative Alternative Tour abseits der üblichen Touristenziele; wir erfahren einiges über die Prager Street Art - und Kunst-Szene sowie die relativ große vietnamesische Minderheit (Vietnamesenmarkt!); außerdem lernen wir hippe Cafés und Shops kennen.

Mitte September machten sich 26 neugierige Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrer auf den Weg nach Schottland um im Rahmen ihrer Studienfahrt nach Edinburgh mehr über Nessie, Braveheart und die Ursprünge Harry Potters zu erfahren.

 

Neben einem Ausflug in die Highlands, bei dem die Teilnehmer mutig dem schottischen Wetter trotzten, konnten wir uns ebenso an einer Führung im Schottischen Parlament erfreuen. Auch der Besuch von Edinburgh Castle wird vielen im Gedächtnis bleiben, ebenso wie unsere spektakulären Highland Games in einem Park in Edinburgh.

 

Eine Studienfahrt nach Berlin? Für die meisten Oberstufenschüler dürfte eine Fahrt ins Ausland deutlich attraktiver erscheinen. Und dennoch sind wir angeregt und bereichert von unserer 5-tägigen Reise in die Bundeshauptstadt zurückgekehrt. Neben der Führung durch den Bundestag und dem Besuch der Gedenkstätte Deutscher Widerstand fanden wir vor allem die Zeitzeugenführungen im Mauermuseum am Checkpoint Charlie und im ehemaligen Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen berührend und beeindruckend.

 

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