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„Was lange gärt, wird endlich gut“ – Das mag zwar für Wein gelten, für Bier hingegen nicht. Diese und viele weitere Erkenntnisse konnten die 13 Schülerinnen und Schüler des P-Seminars „Bierbrauen“ in teils sehr anstrengenden eineinhalb Jahren lernen. Nach einer längeren Einführungsphase über die Entstehung, die Rohstoffe, sowie die gesundheitlichen und psychischen Gefahren des Bieres hat es sich das P-Seminar zur Aufgabe gemacht, Menschen aus verschiedenen Kulturen, ethnischer Herkunft und unterschiedlichen Ansichten unter dem großen Thema „MENSCHENRECHTE STATT RECHTE MENSCHEN“ mit Hilfe eines selbstgebrauten Bieres an einen Tisch zu bringen.

Der Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg (VGN) lobt seit dem Jahr 2015 jährlich einen Förderpreis zur Nürnberger Geschichte aus.

In der Katergorie „Schülerarbeiten“ wurden in diesem Jahr zwei Arbeiten, die im Rahmen des von Herrn Kühl betreuten W-Seminars „Karl IV. und seine Zeit – Nürnberg im Spätmittelalter“ entstanden, von der Jury des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg als preiswürdig eingestuft und erhielten jeweils einen der drei Preise.

 

Die Preisverleihung fand am Dienstag, den 26. Juni 2018 im Kaisersaal des Staatsarchivs Nürnberg statt. Da der Vereinsvorsitzende, Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, an diesem Abend kurzfristig verhindert war, erfolgte die Preisverleihung durch Dr. Michael Diefenbacher, Stv. Vorsitzender und Leiter des Stadtarchivs Nürnberg.

Vom 21. – 25. 3. 2018 hat das P-Seminar „Pragaustausch“ unsere Partnerschule Gymnázium Evolution Sázavská in Prag besucht. Neben einer romantischen Fahrt durch das nächtliche Prag und einem anschließenden Gang durch die Burg ohne den gewohnten Besucherandrang, einem erlebnisreichen Nachmittag im Museum der Sinne sowie einem Ausflug zur Burg Karlstejn war der Besuch der Bayerischen Repräsentanz in Prag sicherlich ein weiteres Highlight.

15 Schülerinnen und Schüler des Hans-Sachs-Gymnasiums begleiteten das Team des DB Museums über einen Zeitraum von zwei Jahren. Ergebnis der intensiven Zusammenarbeit ist die Neugestaltung eines Teils der neuen Dauerausstellung „Im Deutschland der zwei Bahnen - Eisenbahngeschichte 1945-1989“, die am 07. Juni 2018 feierlich eröffnet werden soll.

 

Wie interessiert man junge Menschen für einen Besuch im Museum? Die Antwort auf diese Frage lag für die Verantwortlichen des DB Museums auf der Hand: Man muss die jungen Leute selbst am Entstehungsprozess einer Ausstellung beteiligen. Mit dieser Herangehensweise hatte das Museum bereits bei der Konzeption des bei Kindern äußerst beliebten und preisgekrönten KIBALA (Kinder-Bahnland) positive Erfahrungen gemacht.

Glücksforscher Prof. Ruckriegel zu Gast im W-Seminar „Ist Glück machbar“?

 

Wir alle ahnten es bereits: es sind eher nicht die Dinge, die man in der Schule lernt, die einen dauerhaft glücklich machen. Was aber die meisten doch etwas verwundert hatte ist, dass es auch nicht Geld, Schönheit oder Popularität sind. Fakt ist, dass die meisten Menschen nicht einmal wirklich wissen, was die Grundlage ihres Wohlbefindens ist, viel weniger was sie dafür tun können.

 

Mit diesem Themenkomplex werden sich nun die Schülerinnen und Schüler des W-Seminars in ihren Seminararbeiten auseinandersetzen. Prof. Ruckriegel hat ihnen in seinen Beitrag – und der anschließend sehr engagiert geführten Diskussion - zahlreiche Aspekte genannt, die es sich lohnt, genauer unter die Lupe zu nehmen.

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